13.12.18

Adventhupferl

 

Am 07.12. wurde die Geschichte im Fernsehen, nach der Sendung „Tirol heute, gesendet. Manuel und Noah haben diese Geschichte selber verfasst, wurden dann glücklicherweise ausgewählt und wir freuen uns alle sehr, dass ihnen ein toller Fernsehauftritt gelungen ist.  

Der verwischte Brief

Lena ist sieben Jahre alt. Sie freut sich sehr, weil in fünf Tagen Weihnachten ist. Sie wünscht sich eine Puppe und schreibt einen Brief an den Weihnachtsmann. Sie bemerkt nicht, dass der Brief verwischt wird.

Als der Weihnachtsmann den Brief öffnet, kann er ihn nicht lesen. Er versucht ihn zu entziffern. Aber egal wie oft er es versucht, man kann das Wort nicht lesen.  Er fragt seinen Freund Max, ob er ihm helfen kann.

So geschieht es, dass Lena zu Weihnachten nichts bekommt. Sie ist sehr traurig, weil alle ihre Freunde tolle Geschenke bekommen haben.

Beim Weihnachtsmann gibt Max aber nicht auf. Er probiert es weiter mit Hilfe einer Maschine. In der Zwischenzeit bittet die Mutter Lena, eine Vase aus dem Keller zu holen. Lena will gerade die Vase vom Regal holen, da dreht sich auf einmal die Wand und Lena wird auf die andere Seite geschubst. Mutig geht sie durch einen Geheimgang bis zu einem hellen Licht. „Da bin ich ja beim Weihnachtsmann!“, ruft sie überrascht. „Du bist ja die Lena“, begrüßt sie der Weihnachtsmann. „Was hast du dir denn nun gewünscht? Wir haben es nicht lesen können.“ „Eine Puppe“, antwortet das Mädchen. „Komm her, du darfst dir hier eine aussuchen“, sagt der Weihnachtsmann.

Glücklich geht Lena wieder heim.

 

Manuel Haueis, 10 Jahre, Noah Schmid 9, Jahre